Leadership-Mentoring, Prozessbereitung
und Wegbegleitung.
Nicola

Kommunikation
in Change Prozessen

Worauf es ankommt:

Wirksame Kommunikation in Veränderungsprozessen entsteht nicht durch mehr Botschaften, sondern durch Klarheit über das, was tatsächlich im Raum steht.

Aus meiner Erfahrung sind dafür entscheidend:

  • Klarheit vor Kommunikation
    Bevor informiert wird, muss geklärt sein, was sich ändert, warum und mit welchen Konsequenzen. Unklare Entscheidungen lassen sich nicht „gut kommunizieren“.

  • Timing und Zumutbarkeit
    Ehrliche Informationen brauchen den richtigen Zeitpunkt – nicht zu früh, nicht zu spät und nicht beschönigt. Kommunikation darf zumuten, wenn sie Orientierung schaffen soll.

  • Verstehen statt Überzeugen
    Rückmeldungen dienen nicht dazu, Akzeptanz zu erzeugen, sondern zu verstehen, wie Veränderung erlebt wird und welche Spannungen sie auslöst.

  • Beteiligung mit Verantwortung
    Mitarbeitende einzubeziehen heißt nicht, Entscheidungen zu delegieren, sondern Verantwortung dort zu klären, wo Mitgestaltung möglich und sinnvoll ist.

  • Anerkennung von Belastung und Leistung
    Gute Arbeit sichtbar zu machen ist kein „Nice-to-have“, sondern stabilisiert Organisationen in Phasen hoher Unsicherheit.

  • Zuhören als Führungsaufgabe
    Zuhören ist kein Kommunikationsinstrument, sondern Voraussetzung für tragfähige Entscheidungen und glaubwürdige Führung im Wandel.

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